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Soll ich überhaupt LinkedIn nutzen?

Ich werde immer wieder von Stellensuchenden gefragt, ob sie überhaupt LinkedIn nutzen sollen. Bevor ich diese Frage beantworte, möchte ich ein paar Facts und Figures von LinkedIn zeigen:

Die Anzahl der aktiven Accounts des Karrierenetzwerks LinkedIn ist in der Schweiz kontinuierlich gestiegen und erreichte Anfang 2020 mit 1,9 Millionen Nutzern einen neuen Höchststand. Die Zahl der registrierten LinkedIn-Mitglieder in der gesamten DACH-Region wurde mit 14 Millionen beziffert.

Im weiteren gewinnt das Social-Recruiting bei Unternehmungen laufend an Bedeutung, da die Kosten für die Suche nach geeigneten Kandidaten mit Social-Recruting deutlich geringer sind als herkömmliche Stelleninserate.

Aufgrund dieser Entwicklungen kommt man in der heutigen Zeit als Stellensuchender nicht mehr an LinkedIn vorbei. Xing (das zweite grosse Business-Netzwerk) konnte in der Schweiz nie richtig Fuss fassen und verliert momentan entsprechend Marktanteile.

Meine Antwort darauf ist ganz einfach:

Ich empfehle allen die auf Jobsuche sind, sich ein Top-Profil bei LinkedIn anzulegen und zu pflegen (dazu später mehr).

In der heutigen Zeit sollte jeder Arbeinehmer (ob auf Stellensuche oder nicht) über ein aktuelles und professionelles Profil verfügen und sukzessive sein Netzwerk über LinkedIn auf- und ausbauen, damit er (wenn er es dann einmal braucht) das Netzwerk auch entsprechend nutzen kann.

 

Die 4 wichtigsten Punkte für einen erfolgreichen Start auf LinkedIn:

agsdi-linkedin

Profil

agsdi-myspace-2

Netzwerk

agsdi-chat

Engagement

agsdi-adjust-square-horiz

Suche

Profil

Eines gleich vorweg – um ein gutes und professionelles Profil zu erstellen und ein gutes Netzwerk aufzubauen, ist kein Premium-Account nötig – somit kannst du kostenlos von den vielen Vorteilen profitieren.

Wie lege ich ein Top-Profil an?

Ich stelle immer wieder fest, dass viele Stellensuchende einfach mal ein Profil auf LinkedIn erstellen und dann verwundert sind, dass keine Stellenangebote und Anfragen kommen.  Das kommt mir fast so vor als würde man einfach mal ein Bewerbungsschreiben machen und dann nicht verschicken.

Der Schlüssel zum Erfolg auf LinkedIn liegt aber im richtigen Umgang mit dem Tool und den Daten (das ist auch so bei einer konventionellen Bewerbung – wenn der CV und das Bewerbungsschreiben schlecht ist, hat man auch keinen Erfolg). 

Aus diesem Grund gehe ich hier auf die wichtigsten Punkte ein.

Bevor Du einfach mal loslegst, mach Dir Gedanken darüber, wie Du Dich im professionellen Umfeld von LinkedIn präsentieren willst.

Meine Tipps dazu:

– zeige Dich professionell

– halte Deine Unterlagen bereit (Zeugnisse, Zertifikate, etc.), damit du deinen Online-CV lückenlos ausfüllen kannst

– nimm dir Zeit beim erstellen (Profil nur am PC oder Labtop erstellen und nicht auf einem Mobile-Device)

– nutze alle Möglichkeiten von LinkedIn, um Dich optimal einem potentiellen Arbeitgeber zu präsentieren

Profilbild

Echt komisch mit welchen Profilbildern man bei LinkedIn manchmal begrüsst wird: Pixelige, schlechte Aufnahmen, die klar in einer nicht-geschäftlichen Situation entstanden sind. Das ist ein absolutes „no go“!

Nimm dir also die Zeit für ein professionelles Fotoshooting mit einem guten Fotografen. Ich habe persönlich sehr gute Erfahrung mit dem Select Fotostudio gemacht. Dieses Fotostudio ist in Zürich, Bern und Luzern vertreten und ist gar nicht teuer.

Background-Bild

Nutze unbedingt die Möglichkeit ein Aussagekräftiges Background-Bild hochzuladen.

Meine Empfehlung: nutze das kostenlose Tool Canva, um einen ansprechenden und professionellen Backround zu erstellen.

Profil Slogan

LinkedIn füllt den Profil-Slogan mit deiner aktuellen Position und deinem Arbeitgeber aus. Das zeigt bereits, wie wichtig dieses Feld  für Kontakte, Recruiter und Unternehmen sein kann. Um während der Jobsuche herauszustechen, solltest hier unbedingt deine „Keywords“ platzieren. Du kannst z.B. folgendes eingeben: „Marketing Manager | Content Strategie | SEO | Social Media”.

Mach Dir Gedanken darüber, was dir wichtig ist, oder was dich am besten beschreibt.

Ein absolutes „no go“ ist es, wenn im Profil Slogen „auf Stellensuche“ oder noch schlimmer „arbeitslos“ steht.

URL

Hast du auch schon festgestellt, dass die URL deines LinkedIn Profils nach deinem Namen noch ein buntes Zahlengemisch aufweist? LinkedIn ermöglicht es seinen Nutzern, diese mit Hilfe der „Vanity“ (zu Deutsch: Eitelkeit) Funktion aufzuhübschen. Gehe dazu in den „Public profile settings“ oben rechts auf „Edit URL“. Warum nicht mit deinem Job ergänzen (z.B. Schuhmacher oder Bäcker etc.)?

Profil Beschreibung (Info)

Sei ausführlich und nutze diesen Teil, um wichtige Schlagwörter für die Keyword-Optimierung zu nutzen. Beschreibe deine Kennntnisse, Erfolge, Kunden etc.

In diesem Bereich musst Du einen Text erstellen, der dich, resp. deine Erfahrungen und Fähigkeiten optimal beschreibt. Für diesen Teil solltest du unbedingt deine Zeit einsetzen, da dieser Teil der Schlüssel zum Erfolg sein kann. 

Berufserfahrung und Ausbildung

Erfasse alle Stationen deiner beruflichen Karriere und alle deine Ausbildungen (inkl. Sprachschulen etc.).

Achte darauf, dass Du nebst dem Job-Titel bei der Beschreibung auch kurz deine grössten Erfolge aufführst – und damit meine ich natürlich die Erfolge die das Unternehmen hatte (z.B. Umsatz dank Massnahme XY um über X% gesteigert oder Fehlerquote um mehr als X% reduziert etc.). 

Wo zeige ich im LinkedIn-Profil, dass ich gerade auf Jobsuche bin?

Es ist enorm wichtig, dass Du im Netzwerk auch richtig gefunden wirst. Kein Personaler sucht einen neuen Mitarbeiter mit Suchbegriffen wie  „auf Stellensuche“ oder „Arbeitslos“ oder „suche neue Herausforderung“ – also pass gut auf, mit welchen Suchbergiffen du gefunden werden willst!

So nun aber zurück zum Thema – ich werde immer wieder gefragt, wo man eingeben muss, dass man auf Jobsuche ist. Auch diese Frage ist schnell beantwortet – gehe im Profil zu Profilbereich hinzufügen. Unter Einleitung kannst du nun bis zu 5 Positionen erfassen die du suchst (z.B. Versicherungsberater und den Ort resp. Region sowie die Art der Beschäftigung) – wenn du hier nichts erfasst hast, wird es schwierig mit der Stellensuche!

Ganz wichtig ist auch, dass du beim ehemaligen Arbeitgeber angibst, bis wann du dort gearbeitet hast – es ist ein  „no go“ den ehemaligen Arbeitgeber noch als aktuellen Arbeitgeber zu führen obschon du nicht mehr dort beschäftigt bist (einzige Ausnahme ist, wenn du noch Lohn von diesem beziehst – z.B. während der Kündigungsfrist).

Meine Empfehlung – eröffne eine neue Berufserfahrung

– beim aktuellen Arbeitgeber z.B. „looking for a new challenge“ (oder ähnlich) erfassen

– ganz wichtig ist aber, dass Du im Titel der neuen Berufserfahrung genau die Stelle aufführst, welche du suchst (z.B. IT-Consultant) denn genau noch solchen Key-Words werden Personaler suchen

– selbstverständlich kannst du unter dem gleichen Arbeitgeber auch mehrere Berufserfahrungen erfassen (so hast du die Möglichkeit auch eine zweite oder dritte Jobbezeichnung

Du willst es etwas diskreter?

Nutze den Info-Bereich um zu zeigen, dass Du auf Jobsuche bist. Aber bitte nicht gleich am Anfang – du kannst das gut im Schlussbereich entsprechend plazieren.

Welche Formulierungen soll ich nutzen um anzuzeigen, dass ich auf Jobsuche bin?

Versuche auf jeden Fall motiviert zu wirken!

–  auf der Suche nach einer neuen Herausforderung

– offen für eine neue Herausforderung

– Account-Manager ist bereit für eine Herausforderung im Bereich XY

– ergänze nach Mögtlichkeit noch mit Ort oder Region (z.B. Zürich oder ganzer Bezirk XY)

Medien hinzufügen

Unter der Profil-Zusammenfassung und innerhalb jeder Berufs-Etappen-Beschreibung ist es möglich, Links oder relevante Medien per Upload hinzuzufügen. Nutze diese Funktion! 

Gibt es interessante Zeitungsartikel, die über dich oder dein Unternehmen geschrieben wurden? Hast du Interviews gegeben oder selbst Gastartikel zu Fachthemen verfasst? Dann verlinke diese mit in die Sektion. Toll sind natürlich auch kleine Videoclips oder Fotos, die dich oder Inhalte deiner Arbeit beschreiben.

Projekte auflisten

Diese Funktion bietet sich besonders für Projektmanager oder Freelancer an, ist aber letztlich auch für alle anderen sehr nützlich, die einzelne besondere Leuchttürme ihrer täglichen Arbeit hervorheben möchten. Du findest die Projekt-Eingabe an der rechten Seite unter „Add Profile Section“ und dann unten „Accomplishments“.

Individualisierung

Eine sehr nützliche Funktion bei LinkedIn, ist, dass du dein Profil individualisieren kannst. Das heisst: Du kannst einzelne Berufs-Etappen oder Projekte nach oben oder unten schieben. Gehe dazu auf das Gitter unterhalb der Bearbeitungs-Funktion des jeweiligen Abschnitts (zum Beispiel Berufserfahrung oder aktuelle Rollen) und schiebe diesen nach oben oder unten.

Netzwerk

Ein gutes resp. grosses Netzwerk ist nicht nur auf LinkedIn, sondern auch bei der Jobsuche oftmals der Schlüssel zum Erfolg.

Es gilt:“ Quantität ist auch eine Qualität“ – das will nichts anderes heissen als – je grösser dein (qualitativ gutes) Netzwerk – desto grösser sind deine Erfolgschancen.

Erster Schritt:

Wenn du neu bei LinkedIn bist, empfehle ich dir, dich mit deinen bestehenden Kontakten und Freunden zu vernetzen. LinkedIn wird dir dann ganz automatisch passende neue Kontakte vorschlagen, mit denen du dich vernetzen kannst.

Mache eine Liste oder Tabelle aller bisherigen (geschäftlichen) Kontakte und schreibe die Namen aller Menschen auf, die dir in der Vergangenheit beruflich begegnet sind. Das können Kunden, Lieferanten, Chefs, Mitarbeiter, Fans, Geschäftspartner, studentische Mitarbeiter, Freunde aus Uni und Weiterbildungen etc. sein. Gehe dazu z.B. einfach deinen Lebenslauf in Gedanken durch und notiere dir alle Menschen, die dort relevant für dich waren und mit denen du bereits etwas zu tun gehabt hast.

Ich empfehle immer, eine kurze Nachricht zu schreiben. Je persönlicher, desto besser. Setze einfach dort an, wo du die Person das letzte Mal gesehen hast. Vielleicht habt ihr etwas zusammen erlebt, denselben Studiengang besucht, beim gleichen Unternehmen gearbeitet usw. Je persönlicher die Nachricht ist, desto höher sind deine Chancen auf einen neuen Kontakt auch über dein vertrautes Netzwerk hinaus.

Sieh Dir unbedingt auch die von LinkedIn vorgeschlagenen Kontakte an – hier finde ich immer wieder alte Bekannte und Personen die mich sehr interessieren.

Zweiter Schritt:

Nun kannst du anfangen, dich mit Personen vernetzen, welche dich interessieren und von welchen du denkst, dass entweder sie dich weiter bringen oder umgekehrt.

Die oberste Regel lautet aber: Vermeide kommentarlose Kontaktanfragen! Auch wenn Zeit in der Businesswelt stets Mangelware ist, gebietet es doch der Anstand, dem neuen Kontakt ein paar höfliche Worte zu senden. Andernfalls kann es durchaus passieren, dass deine Anfrage missachtet wird. Wie genau du die Nachricht formulierst, hängt davon ab, ob es vorher schon einen Kontakt zu der Person gab oder nicht.

Eine mögliche Variante könnte so aussehen:

Sehr geehrte/r Frau/Herr XY,

ich bin vor kurzem über Ihren Artikel/Ihr Projekt/Ihre Webseite/Ihre Arbeit/… gestoßen und fand diesen/dieses sehr interessant. Ich würde mich freuen, Sie als Kontakt in meinem Netzwerk aufnehmen und mich mit Ihnen zu bestimmten Themen austauschen zu können.

Freundliche Grüße,

Kleiner Knigge für LinkedIn

  • Falls man sich nicht schon das Du angeboten hat, wird auf LinkedIn erst einmal gesiezt!
  • Achte immer auf die korrekte Schreibweise von Namen!
  • Es ist okay, sein Netzwerk um Hilfe zu beten – wenn man im Gegenzug auch immer bereit ist, zu helfen!
  • Fokussiere dich auf berufliche und Sach-Themen! Ein kleiner Small Talk ist in Ordnung. 

Was bedeuten die verschiedenen Vernetzungsgrade?

Für den zweiten Schritt ist es wichtig zu verstehen, was die verschiedenen Kontaktgrade bei LinkedIn bedeuten.

Die Menschen, mit denen du bereits verbunden bist, sind deine „Kontakte“ ersten Grades. Dein Netzwerk insgesamt besteht aus diesen direkten Kontakten, Kontakten zweiten und dritten Grades sowie Mitgliedern, die mit dir in einer LinkedIn Gruppe sind. 

Der jeweilige Kontaktgrad hat Auswirkungen darauf, wie Du mit diesen Mitgliedern interagieren kannst. Schauen wir uns die verschiedenen Grade etwas genauer an:

Direkte LinkedIn Kontakte

Das sind die Menschen, mit denen du direkt verbunden bist. Entweder haben sie deine Einladung angenommen oder du Ihre. Diesen Mitgliedern kannst du direkt eine Nachricht senden und so in Kontakt treten.

Kontakte zweiten Grades

Das sind die Menschen, die mit dir über einen direkten Kontakt vernetzt sind. Du erkennst sie daran, dass sie in den Suchergebnissen neben ihrem Namen und im Profil das Symbol für den zweiten Grad aufweisen. Ihnen kannst du eine Einladung senden, indem du auf „Vernetzen“ klickst.

Kontakte dritten Grades 

Diese Mitglieder sind mit dir über Kontakte des zweiten Grades verknüpft. Im Profil neben ihrem Namen erscheint daher das Symbol für Kontakte des dritten Grades.

Sobald deren vollständige Namen ersichtlich sind, kannst du ihnen über „vernetzen“ direkt eine Einladung senden. Wird lediglich der Anfangsbuchstabe des Nachnamens angezeigt, dann funktioniert das nicht. In diesem Fall kannst du die entsprechenden Kontakte nur per InMail kontaktieren.

Mit den Gruppenmitgliedern deiner LinkedIn Gruppen kannst du durch eine LinkedIn-Nachricht oder direkt in der Gruppe in Verbindung treten.

So nun kannst Du auch anfangen sukzessive dein Netzwerk auszbauen. Dabei empfehle ich primär Kontakte zu wählen, mit welchen du einiges gemeinsam hast und bei welchen du das Gefühl hast, dass entweder du ihnen weiterhelfen kannst, oder sie dir weiterhelfen könnten.

Aktualisierung und Pflege

Sende einen oder zwei Tage nach jeder Konferenz, Meeting, Messe oder Abendveranstaltung, die du besucht hast, Kontaktanfragen an die interessanten Leute, die du kennengelernt hast. 

Endorsements und Empfehlungen 

Hier spielt der Interaktionsgrad mit anderen eine Rolle: Deine Kontakte können bestimmte Fähigkeiten von dir bestätigen oder dir Mini-Testimonials schreiben. Diese Validierung durch eine Drittpartei stärkt dein Profil ungemein. Möglichkeiten, sich diese einzuholen, sind einerseits die konkrete Ansprache und Bitte deiner Kontakte.

Mein Tipp: bestätige nur Kenntnisse, die du auch wirklich beurteilen kannst und gebe nur Empfehlungen ab, wenn du die Person auch wirklich kennst!

Engagement

Wie bei jeder anderen Social-Media Plattform bringt es nichts, nur eigene Inhalte hochzuladen. Man sollte mit seinem Netzwerk interagieren. Also: Like interessante Posts, teile sie, kommentiert sie, mache Leute miteinander bekannt. Je aktiver du bist, desto mehr steigert sich auch deine Sichtbarkeit. Ich bin praktisch täglich kurz auf LinkedIn und versuche dabei nicht nur interessante Artikel zu lesen, sondern auch aktiv zu sein.

Es gilt aber zu beachten, das wildes liken, teilen und kommentieren nichts bringt. Ich empfehle nur Inhalte zu liken, kommentieren und zu posten zu welchen du auch einen persönlichen Bezug/Meinung hast.

Poste regelmässig

Relevante Neuigkeiten oder Interviews, die über dich oder von dir publiziert wurden, neue Meilensteine deines Unternehmens wie der Relaunch der Website oder neue Partnerschaften sollten von dir bei LinkedIn gepostet und damit über dein Netzwerk gestreut werden. So bleiben deine Kontakte über dich informiert. Und wer weiss, vielleicht ergeben sich ja daraus neue Projekte oder gar Sales- oder Kooperationsanfragen?

Gruppen beitreten

Gruppen auf LinkedIn sind eine Art Forum, die Unternehmen und Privatpersonen die Möglichkeit bieten, Inhalte zu teilen, Fragen zu stellen, sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und sich als  Experte für bestimmte Themen zu positionieren. Ich empfehle lieber etwas weniger Gruppen beizutreten, dafür sich sktiv beteiligen.

Eigene Artikel

LinkedIn hat auch ein eigenes Publishing-Tool, das dir erlaubt, eigene Artikel auf der Plattform online zu stellen. Dies ist eine schöne Möglichkeit, um in einem Expertenbeitrag über deine Fachkenntnisse aufmerksam zu machen, über neue Projekte zu informieren oder deine eigene Meinung zu einer aktuellen Diskussion kund zu tun.

Profil-Badges für E-Mail und Webseite

Damit du von neuen Kontakten auf LinkedIn gefufden wirst, ist einen Hinweis auf dein Profil, zum Beispiel in deiner E-Mail-Signatur oder auf deine Website zu setzen hilfreich.

LinkedIn bietet dafür die Funktion sich einen eigenen „Public Profile Badge“ erstellen zu lassen, den du dafür nutzen kannst. Gehe dazu auf dein Profil und auf der rechten Seite findest du den Reiter „Edit Public Profile and URL“. Klickst du darauf, findest du rechts ganz unten die Erstellungsfunktion für den Button.

aktive Suche auf LinkedIn

Selbstverständlich ist LinkedIn keine Einbahnstrasse. Also nur auf eine Anfrage von einem Recruiter zu warten, scheint mir der falsche Weg. Also nutze die Gelegenheit und suche aktiv nach geeigneten Stellen.

Jobs

Dazu kannst du ganz einfach auf „Jobs“ klicken und dann deine Suchkriterien eingeben.

Nutze diese kostenlose Tool täglich, wenn Du auf Jobsuche bist – „der frühe Vogel fängt den Wurm“

Für zusätzliche Informationen kannst Du – hier klicken

Jobbenachrichtigungen

Wenn Du aktiv auf Stellensuche bist, musst Du unbedingt „Jobbenachrichtigungen“ aktivieren.

Auf LinkedIn um Jobs bewerben

Es ist ganz einfach, sich auf LinkedIn zu bewerben – hier findest du die Anleitung dazu

 

Ich hoffe, dass dir diese Anleitung bei der Jobsuche auf LinkedIn behilflich war.

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