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Viele Klein- und Kleinstunternehmen haben keinen Notfallplan. Doch was ist zu tun, wenn z.B. der Chef oder Inhaber unerwartet ausfällt? In diesem Blogartikel möchte ich auf dieses heikle Thema sensibilisieren.

Wenn die Chefin oder der Chef unerwartet ausfallen, ist die Not oft gross und kann die Existenz der Firma schnell einmal gefährden. In vielen Firmen gibt es keinen zentralen Ort, an dem alle wichtigen Informationen abgelegt sind und es existiert oft auch kein Notfallplan (niemand ist informiert, keiner weiss was zu tun ist).

Damit Sie mit Ihrem Unternehmen nicht in eine solche Situation kommen, schlage ich Ihnen vor, sich für das Thema Notfallplanung mal ein paar Stunden Zeit zu nehmen.

CHECKLISTE

Stellvertretung:

Wer kann Tätigkeiten übernehmen, die allein in den Verantwortungsbereich des Unternehmers fallen (z.B. ein Schlüsselmitarbeiter, Familienangehöriger, etc.)?

Vollmacht:

Existieren die nötigen Vollmachten (Bank, etc.), damit der Stellvertreter die Tätigkeiten ausführen kann?

Ansprechpartner:

Wer ist der Ansprechpartner für Kunden, Lieferanten, Behörden und andere Kontakte?

Mündliche Absprachen:

Gibt es mündlich abgesprochene Regelungen mit Kunden und Lieferanten?

Dokumente:

Wo sind die wichtigsten Unterlagen wie Passwörter, Verträge und Belege aufbewahrt?

Löhne:

Wann, wie und von wem werden die Lohnzahlungen ausgelöst?

Tagesgeschäft:

Gibt es betriebsspezifische Regelungen, die für das Tagesgeschäft unabdingbar sind?

Beachten Sie, dass es in der Schweiz Versicherungsgesellschaften gibt, welche Sie für einen Notafall nicht nur versichern, sondern auch Unterstützung anbieten – das kann ggf. für Ihr Unternehmen sehr hilfreich sein.

Falls Sie für Ihr Unternehmen Unterstützung bei der Notfallplan benötigen, können Sie mich gerne kontaktieren – ich helfe gerne weiter!